DAS MUSEUM DES ICHS

"Das Museum des Ichs" ist eine Hypnosetechnik, die von Christiane Aigner; Heilung durch Hypnose, entwickelt wurde. Alle Themen / Erkrankungen können mit dieser Methode hypnotisch behandelt werden.

Unser Gehirn arbeitet sehr strukturiert und genauso strukturiert ist "das Museum des Ichs" aufgebaut.
Es ist eine Metapher, die der Patient sich selbst kreiert. "Sein Museum" wird ihm helfen, sein Thema / seine Erkrankung loszulassen.
Wir arbeiten in diesem "Haus" mit der eigenen "Intelligenz" und den Ressourcen die jeder Mensch in sich trägt.
Mit dieser Methode kommt der Patient bereits in der ersten Sitzung an die Ursache des Themas / der Erkrankung, egal, ob es sich um eine psychische, psychosomatische und körperliche Erkrankung handelt.
Es gibt dort Räume, in denen der Patient in einer "geschützten" Umgebung seine Themen / Erkrankung verarbeiten und loslassen kann.

Ich stelle die Räume kurz vor:

Raum der Konfrontation:
Der Körper hat Emotionen zu Situationen, die nicht verarbeitet wurden, in den Körperzellen gespeichert. Dies haben Zellforscher bereits in den 70er Jahren bewiesen. Die belasteten Zellen reagieren, wenn der Patient sich in die Erkrankung und Gefühle dazu hineinversetzt. Körperregionen beginnen zu Kribbeln, mit Anspannung, Druck oder Schwere zu reagieren.

Raum der Ursache:
Betritt der Patient diesen Raum, entstehen automatisch "Bilder" die in Verbindung zur Ursache stehen.

Raum der Lösung:
Alle Antworten haben wir in uns. Wir müssen nur den Weg dorthin finden. Hier werden die Antworten freigesetzt.

Raum der Zukunft:
Hier findet die Zukunftsintegration nach der Ursachenverarbeitung statt. Hier erkennt der Therapeut, ob die Ursache für das Problem des Klienten/Patienten gefunden wurde.

Raum, der vom Therapeuten oder Patienten deklariert wird:
Hier wird noch nicht Besprochenes, welches wichtig für die Heilung ist, angeschaut. Ausserdem kann der Patient seine Erkrankung annehmen, Verträge machen etc. oder der Therapeut kann andere Therapien, wie z.B. die Farbtherapie durchführen. Es kann mit Personen gesprochen werden, mit denen der Patient noch etwas offen hat und bei der Krebsbehandlung findet hier eine Unterhaltung mit dem Krebs statt.
Also ein Raum, mit dem und in dem alles möglich ist.


 Nadja Seidl, Freiestrasse 1, 8610 Uster
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